Corporate Design

Städtische Museen
Dortmund

Die städtischen Museen der Stadt Dortmund, neun im Verbund, schrieben aus:

Der neue Auftritt soll im Verbund vereinheitlichen und diesen kommunizieren.
Der neue Auftritt soll die Individualität des jeweiligen Hauses nicht verleugnen.
Der neue Auftritt soll kompatibel mit den jeweiligen Ausstellungsthemen zu bespielen sein.

Wir beginnen:

Eine Vereinheitlichung widerspricht Individualität.
Individualität sollte sich entfalten dürfen.
Individualität ist die Summe der Eigenschaften, Merkmale, die die Besonderheit von etwas ausmachen. Individualität schafft Unverwechselbarkeit. Vereinheitlichung, das große Ganze, das Dach, die visuelle Klammer schafft dies ebenfalls ...

Unser Konzept:

Wir übertragen dies und bemühen den Sonnenlauf in Verbindung mit abstrahierter Typografie:
Für das neue Erscheinunsbild haben wir eine individuelle Schrift gestaltet, die soweit abstrahiert wurde, dass die Basis aller Buchstaben eine rechteckige Fläche ist. Unterscheidungskriterium zwischen den Buchstaben ist der aufs minimalste heruntergebrochene Umgang mit den Punzen, die den einzelnen Buchstaben des Alphabets (noch) erkennbar macht.
Zudem: Wo Licht ist, ist auch Schatten, diesen machen wir uns zu nutze, um die gewünschte räumliche Illusion (eines Schaukastens) zu erzielen. Hierbei lässt sich, durch gezielte Manipulation, die Wahrnehmung der räumlichen Tiefe steuern.
Das Key-Visual der aktuellen Ausstellung wird in den angedeuteten »Raum« (Buchstaben) des jeweiligen Museums integriert. Lichtführung, Richtung, Größe und Intensität des Schattens sind abhängig von diesem »Leitmotiv«, um hier eine realistisch und natürlich wirkende Darstellung zu erzielen.

Pitch gewonnen.



Konzeption
Art Direction
Logoentwicklung, kombinierte Wort-Bild-Marke
Corporate Design
Printmedien
Merchandising
Beratung | Betreuung

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