Ausstellungsgrafik,
Exponatsbeschriftung,
Beschriftung der Räum-
lichkeiten und Etagen
Piktogramme
Eine viel und kontrovers diskutierte Architektur, in Form eines Kubus direkt an die Fassade des Doms angebaut, bildet das Entrée der Ausstellung. Eine Stele weist dem Besucher unübersehbar den Weg. Die typografische Gestaltung der Beschilderung des Doms und des oberirdischen Teils der Domschatzkammer war bereits durch den Architekten vorgegeben worden.
Art des Hauses hat eine Beschilderung konzipiert, die unterschiedlichsten Lichtbedingungen gerecht wird und bei bereits feststehender Form und Größe der Text- und Bildtafeln aus verschiedenen Entfernungen lesbar ist. Die Gestaltung der Exponatsbeschriftungen und der Bildtafeln ist sachlich und informativ in die Ausstellung integriert und gliedert sich zurückhaltend in die außergewöhnlichen Räumlichkeiten mit Bruchsteinwänden und in die Vitrinen ein.
Zusätzlich sind für den hohen Dom zu Köln Piktogramme (Ge- und Verbote) entworfen worden, die sowohl am gläsernen Haupt-Portal als auch an der ebenfalls aus Glas bestehenden Drehtür des Nordportals aus transparenter Folie aufgebracht wurden.